Weidenau

Universität Siegen

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Adolf-Reichwein-Straße • D-57076 Siegen

Gebäude

Aus der Fachhochschule Siegen-Gummersbach und der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe (Abteilung Siegerland) ging 1972 die Gesamthochschule Siegen (mit Abteilung Gummersbach) hervor. Seit 1980 ist Siegen Universität-Gesamthochschule, seit 2004 Universität. Das zentrale Gebäude in der Adolf-Reichwein-Straße wurde 1969 fertiggestellt. Der Fachbereich Musik liegt auf Ebene 3.

Übungsorgel in Raum AR-D 2307

Diese Orgel wurde 1971 durch Orgelbau Romanus Seifert & Sohn aus Kevelaer erbaut. Im Gegensatz zu der kleinen Übungsorgel (→ Nr. 26) ist hier ein größeres Orgelrepertoire spielbar, da die Registerauswahl differenzierter und ein Schwellwerk vorhanden ist (Disposition: Dr. Busch und Prof. Dr. Heinrich).

Die Registerzüge liegen nach der Reihenfolge der Nummern (siehe Disposition) in einer waagerechten Reihe über dem oberen Manual, ganz außen der Tremulantenzug; über den als „Kalkant“ bezeichneten Zug wird die Orgel eingeschaltet. An der linken Seite über den Pedalen sind die Koppeltritte, rechts daneben der Schwelltritt mit der Beschriftung „Jal. Schweller“. Die Jalousien des innenliegenden Schwellwerks sind aus Plexiglas. Vor dem Schwellwerk steht das Hauptwerk mit Pfeifen des Prinzipal 4’ im Prospekt. An der linken Seite ist das Pedalwerk aufgestellt. Die Pedaltraktur ist sehr geräuschvoll.

Die Schleifladen sind mechanisch.

Disposition

I. Hauptwerk                 C – g³

II. Schwellwerk            C – g³

Pedal                                C – f¹

4 Metallgedackt                   8’

5 Prinzipal                             4’

6 Gemshorn                         2’

7 Sesquialtera ab c0 2f.

8 Mixtur 3-4f.

II - I

9 Holzgedackt                     8’

10 Rohrflöte                        4’

11 Prinzipal                          2’

12 Terz                            13/5

13 Quinte                        11/3

14 Schalmei                         8’

Tremulant II [ausgebaut]

1 Subbaß                           16’

2 Bartpfeife                         8’

3 Choralflöte                       4’

II - Ped

I - Ped

© Gabriel Isenberg, 1996 / 2005

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