Orgel: Jürgen Kopp (Emden), 1995.

In der Hilchenbacher Stadtkirche steht heute eine Truhenorgel, die 1995 von Jürgen Kopp (Emden) als Teil einer kleinen Truhenorgel-Serie erbaut wurde. Sie stand lange Zeit in der evangelischen Kirche Netphen und wurde in den 2020er-Jahren in die evangelische Stadtkirche Hilchenbach transferiert, wo sie eine ältere Truhenorgel von 1964 (Alfred Führer; ursprünglich in der Nikolaikirche Siegen) ersetzte.
Die Orgel hat sechs Register, die bis auf Gedackt 8' in Bass und Diskant geteilt sind; Quinte 1 1/3' ist nur im Diskant ausgeführt. Die Register werden über Registerschieber oberhalb der Manualklaviatur geschaltet. Außerdem kann eine Pedalklaviatur angefügt werden, die ans Manual angehängt ist.
MANUAL | C – g³
Gedackt 8’
Flöte 4' B/D
Quinte 2 2/3’ B/D
Flöte 2' B/D
Terz 1 3/5’ B/D
Quinte 1 1/3’ D
PEDAL | C – f¹
angehängt
Mechanische Schleiflade.
Quellen und Literatur: Eigener Befund.
Nr. 290 | Diese Orgel habe ich zum ersten Mal am 06.08.2007 in der ev. Martinikirche Netphen im Rahmen eines Gottesdienstes gespielt.
© Dr. Gabriel Isenberg | Letzte Änderung: 08.01.2026.
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© Dr. Gabriel Isenberg, 2023/26
